Bolivien – Wunder der Natur

Der Grenzübertritt nach Bolivien am Titicacasee verlief freudigerweise sehr harmlos und zügig ab. Zwei Stunden hinter Puno (letzte große Stadt in Peru am See) erreichten wir die Grenze, welche etwa durch die Mitte des größten Süßwassersees Südamerikas oder dem größten Gebirgssee der Welt führt. Auf peruanischer Seite erhielten wir links den Ausreisestempel im Pass und auf der rechten Seite die Abmeldung für die Giraffe. Danach überprüfte der nette Grenzbeamte nur noch fix die Farbe des Campers und die Fahrgestellnummer und öffnete darauf die dicke Wegkette. „Buen viaje“ hieß es nur. „Tschüsschen“ und nach zwei Minuten waren wir also in Bolivien. Hier besorgten wir uns einen Einreisestempel und meldeten unsere Giraffe an (eine Autoversicherung ist für 30 Tage hier nicht nötig). Somit war die ganze Prozedur in etwa 30 Minuten erledigt. Check. Mit dem neuen Land gab es mal wieder eine neue Zeitzone. Uhr eine Stunde vorstellen. Nochmal check!

Blick hoch über dem Titicacasee

Nach zwanzig Minuten erreichten wir das touristische Städtchen Copacabana (ja, wir sind in Bolivien) idyllisch am Titicacasee gelegen. Heißt wirklich so wie sein brasilianisches Pendant und ist in Bolivien und Peru mindestens genauso berühmt. Am Wochenende ist hier echt sehr viel los und völlig mit Einheimischen überlaufen. Zuerst suchten wir eine Bank auf, um Geld in der aktuellen Währung, dem Boliviano (von uns einfach nur noch BOB genannt), zu erhalten. Gesagt, getan. Ein Kaffee „para llevar“ (zum Mitnehmen) war auch gleich drin. Spannend sind an der Stelle übrigens immer die lateinamerikanischen Dialekte. Die eine Seite spricht es so aus, die andere so. Zehn Minuten außerhalb fanden wir einen netten Stellplatz, direkt am See gelegen, bei Hostal Suma Samawi. Strom, Dusche und Toilette inklusive. Zu Fuß machten wir uns nochmal auf den Weg zum Mercado Centrale um Obst und Gemüse zu ergattern und uns natürlich mit neuen SIM-Karten einzudecken.

Hier wird alles getauft und die Leute kommen von überall her

Nach einem gemütlichen Frühstück und einer Runde Freeletics (auf 3800m sind wir dabei wieder richtig am Pusten) machten wir uns am nächsten Tag zur Wanderung auf den (heiligen) Hausberg „Cerro Calvario“ auf. Nach wenigen Metern stellten wir fest, dass es eher ein Klettersteig (mit mindestens 1er Kletterstellen) war als ein Spaziergang nach oben. Mika kam also auf seine Kosten und wir machten einen Haken an einen weiteren 4000er (Gipfel auf 4011m). Von oben hatten wir eine super Rundumblick. Wahnsinn wie groß der See mit seinen 178 km mal 77 km doch ist. Auf dem Berg gab es etliche Kerzen, Kreuze und Mahnmale. Schon zu Inkazeiten war dies ein Wallfahrtsort.

Super Rundumblick auf über 4000m

Damit es nicht langweilig wurde, sind wir auf der anderen Seite wieder runtergekraxelt. Nachdem wir noch ein paar Souvenirs eingetütet hatten, gönnten wir uns einen leckeren Kaffee und beobachteten das Treiben auf der Straße.

Am kommenden Tag (ein Montag) war der Ort wie leer gefegt. Wir packten auch unsere Sachen und düsten weiter Richtung La Paz (inoffzielle Hauptstadt des Landes). Nach gut einer Stunde Fahrt endete die Straße jedoch und es ging nur per Fähre weiter. Also Fähre ist nett ausgedrückt. Sagen wir lieber gut gebaute Holzbretter die etwa zwei Autos tragen können. Also schipperten wir gemütlich und mit etwas Angst auf die andere Seite. Ich überlegte mir inzwischen schon, was ich als erstes retten würden. Nachdem das überstanden war, konnten wir die Fahrt auf 4 Rädern fortsetzen.

Unsere „Fähre“
Aaaaaaaaangst

Als wir im Stadtbezirk El Alto von La Paz ankamen, ereilte uns erstmal ein Schneesturm. Richtig gehört. Neben dem ganzen eh schon vorherrschenden Verkehrschaos jetzt kein Zugewinn. Aus der warmen Giraffe beobachteten wir die Menschen die versuchten, mit ihren FlipFlops und Ballerinas die Straße voller Schnee zu überqueren. Von innen schon etwas amüsant anzuschauen. Nach mühseligem Voranschreiten erreichten wir schließlich unser Ziel. Die Einkaufsmall. So die typischen Camperreisenden sind wir irgendwie nicht. 🙂 Eingedeckt mit dem Nötigsten suchten wir etwas außerhalb einen Campingplatz auf. Beim ersten Versuch war die Einfahrt leider zu niedrig. Schade. Schließlich kamen wir beim Hotel Oberland (mit einem Schweizer Vorbesitzer) unter. Am Hotel hat er ein kleines ruhiges Plätzchen für Overlander geschaffen. Wenn auch recht teuer. Wir waren die einzigen Campinggäste und konnten uns daher über recht gutes WiFi und heiße Duschen freuen.

Herzlich Willkommen … ähm, ok

Den nächsten Tag ließen wir ruhig angehen mit planen, sporteln und im Dorf eine Runde drehen. Am nächsten Morgen hieß es Vollgas geben bei einer zweistündigen Quadtour in der nahen Umgebung, dem Valle de Luna (Tal des Mondes). Meik nahm seit langem mal wieder auf einer Crossmaschine Platz und hatte seinen Spaß. Ein Guide führte uns durch das Hinterland. Zwischenzeitlich gab es super Aussichten und im Gelände konnten wir Gas geben. Die Agentur MTB Quad- & Moto-Tours ist wirklich empfehlenswert. Zumal die Preise absolut nicht mit den unsrigen zu vergleichen sind.

Coole Spritztour „in the hood“
Südlich von La Paz sieht es ganz schick aus

Nach der Tour tuckerten wir dann noch gemütlich weiter Richtung Süden. Wir erreichten den Ort Oruro. Hoch oben bei der neu gebauten Madonna Statue schlugen wir unser nächtliches Domizil mit überragendem Stadtblick auf.

Spontan gefunden tronen wir hoch über Oruro
Oruro … eine der größeren Städte in Bolivien

Uyuni und die Salzwüste

Nach einer weiteren langen Fahrt tags darauf durch schier unendliche und menschenleere Landschaften – allerdings mit ganz vielen Vicuñas, Alpakas und Emus (oooooohhhhh im Auto … die ganze Zeit) – erreichten wir Uyuni.

Unendliche Weiten

Eine sehr wüstenartige Stadt mit fast schon Western Style. Uyuni ist berühmter Namensgeber der größten Salzwüste der Welt – der Salar de Uyuni – und Ausgangspunkt für die Touren in die Salzwüste und die Lagunenroute (dazu kommen wir später). Im Innenhof des Hostels Eucalyptus fanden wir bei Mitch einen netten Betreiber und einen super Stellplatz. Mika freute sich am meisten über die vier Hunde, die er am Ende am liebsten eingepackt hätte. Nach dem Einparken schlenderten wir über den lokalen Markt und versorgten uns wie immer mit Obst und Gemüse. Ansonsten ist der Ort auch sehr für Touristen ausgelegt. Die ganze „Hauptstraße“ ist übersät mit Agenturen.

Am nächsten Tag recherchierten wir über die Salzwüste und die Lagunenroute. Auch nach Rücksprache mit Mitch, der einen Tourguide kennt, meinte dieser, dass die Salzwüste zurzeit komplett unter Wasser steht. Das heißt kaum befahrbar. Also sah der Plan am nächsten Tag folgendermaßen aus: Wir fuhren etwa zeitgleich mit den ganzen Veranstaltern zur Auffahrt auf die Salzfläche, um bei unklarer Route den Spuren der Tourenjeeps folgen zu können. Mir war schon etwas mulmig zu mute ob wir das heil überstehen. Nach den ganzen Recherchen ist das Auffahren die problematischste Stelle um nicht festzustecken bzw. einzubrechen. Als wir jedoch gegen 10 Uhr den Rand erreichten, waren lediglich ein paar Wasserlachen zu sehen. Der Rest der Wüste war komplett trocken (und das in der Regenzeit) und klarer Sonnenschein. Hier ist wohl Pachamama wieder auf unserer Seite. Juhuu! Wir atmeten tief durch und schon standen wir auf der Salar de Uyuni. Mit Worten kann man diese Landschaft fast nicht beschreiben. Weiß und unendlich klingt zwar für jedermann verständlich, doch die Ausmaße muss man erlebt haben. Atemberaubend!

Erster Rundumblick auf der Isla de Incahuasi

Wir fuhren also mit GPS und den Spuren folgend los. Straßen gibt es hier natürlich nicht und markiert ist auch nichts aber dank GPS findet man immer gut sein Ziel. Erster Halt ist noch mit vielen anderen die „Ojos de Salar“ – Augen des Salzes. Blubbernde Löcher. Faszinierendes Naturschauspiel. Danach teilten sich die Spuren und wir sind ganz allein, mitten auf dem Salzsee. Ohne Sonnenbrille geht hier übrigens nichts. Ebenso wenig wie ohne Sonnencreme. Der Bodenbelag der Salzwüste ist besser als auf der Hauptstraße N1, sodass wir nach etwa einer Stunde und mit lockeren 70 km/h die Kakteeninsel „Isla de Incahuasi“ in der Mitte (!) der Salzwüste erreichten. Wir parkten die Giraffe vor einer Deutschlandflagge (dann entfallen die Nachfragen wo wir denn herkommen :-)) und wanderten danach für einen kleinen Unkostenbeitrag über die Insel. Mit tollen Aussichtspunkten wurden wir dafür belohnt. Danach suchten wir uns ein schönes Plätzchen mit unendlicher Weite und starteten die obligatorische Fotosession.

Ein Stückchen Rücken was beim Bücken (witziger Reim) aus dem T-Shirt herausschaut, wurde direkt mit Sonnenbrand belohnt. Wir kochten mitten auf der Fläche Nudeln und ließen den beeindruckenden Sonnenuntergang auf uns wirken bevor wir hinter der Insel etwas Schutz für die Nacht und den am Abend einsetzenden Wind (Sturm) suchten. Den Wecker stellten wir des Nachts um den klaren Sternenhimmel zu sehen und die Milchstraße leicht erkennen zu können. Traumhaft. Das nächste Mal klingelte der Wecker dann kurz vor Sonnenaufgang um das nächste Spektakel genießen zu können. Sonnenaufgang. Wir frühstückten genüsslich und machten uns danach auf den Rückweg. Einen kurzen Stopp legten wir am Ende am Dakar Denkmal ein und beobachteten die ganzen Toureneinfahrten. Insgesamt ein unvergessliches Erlebnis das uns keiner mehr nehmen kann.

Sonnenuntergang in der Salzwüste
Sonnenaufgang direkt im Bettchen genießen

Wie wir mitbekommen haben, reicht das ganze Salz der Wüste noch etwa 100 Jahre. Wobei die Arbeiter Tag für Tag Tonnen von Salz da rausschaffen. Ist das alles mal abgebaut, was super schade wäre, weil es eine unvergleichliche Landschaft ist, befinden sich direkt darunter unzählige Lithiumvorkommen. Also eine wahre Mineraloase. Am Ausgang belohnten wir die Giraffe mit einer super (und notwendigen) Autowäsche um sie komplett vom „bösen“ Salz zu befreien, welches sich in sämtlichen Ritzen breit machte. Mit einem Grinsen im Gesicht deckten wir uns zurück in Uyuni mit frischem Wasser ein und ließen den Tag bei Mitch ausklingen. Wir backten ein lecker Weiß- und Bananenbrot im Schnellkochtopf und bereiteten uns auf das nächste Highlight vor.

Die Lagunenroute nach Chile

Nach einigen Recherchen stürzten wir uns am nächsten Tag frisch geduscht, mit Essen versorgt und vollem Tank (plus Notkanister) in das Abenteuer Lagunenroute mit etwa 300 km Offroad-Piste. Mir ging ganz schön die Düse wie die Beschaffenheit des Weges wohl sein würde. Gelesen habe ich nur von der Notwendigkeit eines 4×4 Fahrzeuges mit viel Bodenfreiheit und erst gar nicht in der Regenzeit. Alles Dinge die wir nicht besitzen oder nicht beachten. Das kann ein Spaß werden. Zuerst tuckerten wir etwa drei Stunden durch weitere karge Landschaften über die Ruta 701 von Uyuni bis zum Einstieg in die besagte Tour.

Nach einer kurzen Pullerpause ging es los. Der Start war durch Sandwege gekennzeichnet (jetzt bloß nicht anhalten) bis der Weg steil und holprig und die Fahrspur immer tiefer wurde. Es schien fast so, als würden alle Anforderungen direkt auf den ersten Metern „abgefragt“ werden. Meik zögerte nicht und trieb die Giraffe energisch an. Puhh, das erste schwere Teilstück hatten wir geschafft. Nur noch 298 km Offroad. 🙂

Ab hier ging es loooooooos

Vorbei an der Laguna Cañapa, erreichten wir am späten Nachmittag die erste tolle Laguna Hedionda mit unzähligen Flamingos die dem Wind stand hielten. Natur pur! Hier ließen wir den Tag entspannt ausklingen. Trotz allem bereits hier erschreckend, wie wenig Wasser in diesen Gewässern noch steht. Und das zur Regenzeit. Auch die Gipfel die alle teils deutlich über 5000m liegen, tragen fast kein weiß mehr. Der Klimawandel ist deutlich zu erkennen.  

Wahnsinn #1
Wahnsinn #2

Am nächsten Morgen setzten wir unsere Fahrt fort. Es folgten viele sandige Abschnitte und unfassbare Landschaften und Weiten. Mit gutem Instinkt, GPS und Giraffen-„Power“ gelang es uns immer den richtigen Weg zwischen den schier unzähligen Pfaden und Richtungen zu wählen. Die Tourenanbieter heizen hier teilweise kreuz und quer durch die Wildnis. Was schade ist, da die Natur dadurch ein Stück weit in Mitleidenschaft gezogen wird. Besser wäre es einen befahrbaren Weg zu etablieren und zu pflegen, sodass er immer benutzbar ist. Zusätzlich könnte man von Beginn an ein geschütztes Gebiet daraus machen und Ranger das Gelände und die Regeln kontrollieren lassen. Klingt etwas Deutsch, wäre aber eine Möglichkeit diesen Teil der Erde ein Stück weit vor dem Mensch zu schützen und zu bewahren.

Weiter geht’s
Wahnsinn #3

Ich sah uns auf jeden Fall schon ein paar Mal die neu erworbene Schaufel schwingen um das Auto auszugraben. Doch die Giraffe und der Fahrer machten ihre Sache ausgezeichnet. Wir ließen einige Lagunen (Laguna Chiar Khota, Laguna Honda, Laguna Ramaditas) in den verschiedensten Rottönen (von hell- über dunkel- bis hin zu dunkelsrot – Wahnsinn!) hinter uns und kamen zum Eingang des Nationalparks „Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Avaroa“. Wir bezahlten 150 BOB pro Person Eintritt und „vergaßen“ Mika mal wieder im Kofferraum. Kinder schlafen aber auch echt viel. 🙂 Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir die wohl größte Lagune in diesem Gebiet, die Laguna Colorado. In so vielen Rottönen ein einmaliges Farbenspiel. Eingerahmt von 379651742* Flamingos. Wow. Mit Worten kaum wiederzugeben. Die verblüffende Rotfärbung kommt übrigens durch die Kombination von Algen und Mineralien, die in dem rund einen halben Meter flachen Wasser ihr Unwesen treiben. Je später der Tag, desto größer ist übrigens die Rotfärbung, da hier die Algen besonders aktiv sind. An diesem roten Ort verbrachten wir die zweite Nacht. Sobald die Sonne verschwand, legte sich auch größtenteils der starke Wind. Dazu Temperaturen um 0 Grad. Das hieß nachts auf jeden Fall wieder die dicken Decken rauskramen.

Oh du wunderschönes Bolivien
Wahnsinn #4
Wahnsinn #5
Wahnsinn #6
Wahnsinn #7
Wahnsinn #8

Weiter ging es am nächsten Morgen im gewohnten Tempo zwischen 10 und 30 km/h. Der zweite Gang ist nach dieser Tour definitiv unser Lieblingsgang. 🙂 Wir durchstreiften weitere Landschaften mit etlichen Vicuñas und kamen zu einem beeindruckenden Geothermalgebiet. Das Geysirfeld „Sol de Manana“ auf über 4900m (damit höchstgelegenstes Geysirfeld der Welt) und zugleich höchster Punkt der gesamten Route. Hier zeigte sich die Erde von seiner lebendigen Seite. Es blubberte und stank fürchterlich. Dafür umso beeindruckender was sich hier oben abspielt. 

Gangster Jana auf Mission
Ein bisschen Abstand ist nicht verkehrt
Wahnsinn #9

Am Nachmittag erreichten wir dann unsere persönliche Traumoase auf der Strecke. Ein einsames Becken gefüllt von heißen und natürlichen Thermalquellen. Traumhaft. Mit Blick auf die Laguna Chalviri mit einzelnen Flamingos und Vicuñas, plantschten wir die ganze Zeit in unserem Infinitypool. Nach den letzten kalten Nächten eine willkommene Abwechslung. Hier hätten wir ewig ausharren können!

Privater Pool im Wahnsinns-Umfeld
Warmer Pool wenn es draußen kalt ist … sooooo schööööön

Am letzten Tag (dem 4. Tag) reisten wir an der sogenannte Salvador Dali Wüste mit skurrilen Steinformationen vorbei. Danach fuhren beziehungsweise drifteten wir durch den Sand zur weißen und grünen Lagune (Laguna Blanca und Laguna Verde). Auch hier ging wieder ein starker kalter Wind. So besonders fanden wir die Aussicht hier übrigens nicht. Wir entschieden uns kurzerhand dazu die Grenze nach Chile noch am gleichen Tag zu meistern, da sie nur noch einen Katzensprung entfernt lag.

Die kleinen Steinchen da im Hintergrund

Die Lagunenroute im Südwesten Boliviens immer entlang der Chilenischen Grenze ist ein Meisterwerk der Natur und an Schönheit in ganz Südamerika und vielleicht sogar auf der Welt kaum zu übertreffen. Zusammen mit der Salar de Uyuni für uns definitiv ein echtes Highlight. So viel unberührtes weites Land auf durchgängig über 4000m, eingerahmt von zig 5000er Gipfeln (es wird schon Normalität morgens aufzuwachen und riesige Gipfel zu bewundern), war einfach nur der Wahnsinn. Von den einprägenden Mondlandschaften werden wir wohl noch lange schwärmen. Zum Glück haben wir uns entschieden überhaupt durch Bolivien zu fahren, gab es doch noch die Variante von Peru direkt südwärts nach Chile zu fahren. Ein Hoch auf das Bauchgefühl. 🙂

Von offroad zu onroad … Hallo Chile

* geschätzt

Ein Kommentar bei „Bolivien – Wunder der Natur“

  1. Wahsinns Eindrücke und Wahnsinns Bilder👍Diese Erinnerungen kann euch keiner nehmen!
    Ich hoffe Corona wird euch auf all euren weiteren Wegen verschonen🙏
    Passt auf euch auf❣🙋‍♀️

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